Lesbisch-schwule Filme : In & Out

In & Out

EUR 5,66


Universum Film In & Out - Deluxe Edition, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 03.09.99


netter Film - eher amerikanischer Humor. Alles immer sehr übertrieben, aber Kevin Kline ist super. Ein typischer amerikanischer Spießer wird geoutet und alles geht seinen Gang...Man sollte nicht zuviel erwarten, aber um sich einfach mal unterhalten zu lassen ist der Film gut geeignet.

Wunderbar abgedrehte und schräge Schwulen-Komödie! - Wunderbar abgedrehte und schräge Schwulen-Komödie! Ein Meiststück von Frank Oz. Kevin Kline und Tom Selleck in absoluter Bestform!

diese Komödie ist wunderbar, durch Kevin Kline - Es ist eigentlich eine Schwulenkomödie aber in besonderer Form, Kevin Kline, als Lehrer einer Oberschule, weiß gar nicht, dass er schwul ist, das erfährt er erst durch den Möchtegern Bratt Pitt - Verschnitt, der sein Schüler war.Whoppie Goldberg, leider ganz kurz zu sehen, ist schon eine kleine Sensation und Debbie Reynolds als Mutter ist bezaubernd, wie seine Braut und der Fernsehmoderator, der ihm erklärt schwul zu sein.In die bürgerliche Gesellschaft der amerikanischen Kleinstadt fährt es wie ein Blitz, und es wird zum Schluss vollkommen akzeptiert.Den Schluss mit der Hochzeit verate ich nicht, denn, Sie sollten ja den Film kaufen - aber er ist sehr originell.Der Film verdient eigentlich mehr Punkte, aber es gibt nur 5.

INteresting & OUTstanding! - In & Out ist eine äußerst unterhaltsame und zutiefst typisch amerikanische Komödie. Denn in ihrem offensichtlichen Bemühen um political correctness und Vorurteilslosigkeit zeigt sie unfreiwillig erst auf, wie prüde und verklemmt die Sitten im Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten in Wirklichkeit sind. Als cooler Gangster gilt man(n) mehr denn als warmer Ehrenmann, denn soziale Abartigkeit wird eher toleriert denn sexuelle Andersartigkeit. Und so merkt man dem Film gerade wegen des manchmal bemüht wirkenden Strebens nach dem fairen Umgang mit dem Thema der Homosexualität das prüde, konservative amerikanische Umfeld an aus dem er stammt. Jedoch schmälert das in keinster Weise den großen Spaß am Gebotenen, das besonders vom hervorragenden Spiel Kevin Klines und Joan Cusacks lebt. Ein komödiantisches Highlight am Rande ist sicherlich die Nebenrolle des verklemmt-spießigen Schulrektors, der ungelenk seine SchülerInnen vor den schwulen Mikrowellen seines Ex-Vorzeigelehrers zu schützen sucht und sich dabei mehr bloßstellt als den vorgeblich Homosexuellen. Letzten Endes scheitern damit alle Ausgrenzungsversuche des Schulleiters und durch eine ungewöhnliche Solidaraktion der Schülerschaft wird die Reputation des verfehmten Lehrers eindrucksvoll wiederhergestellt. Das alles wird im Verlaufe des Films angereichert mit vielen witzigen Situationen und der passenden Musikuntermalung von den Village People. Eine empfehlenswerte 4-Sterne-Komödie die ob ihres Bestrebens nach dem Wecken von Verständnis für Andersartigkeit einen fünften Ehrenstern verdient.

eine typisch amerikanische Komödie - Voll gestopft mit allen Klischees derer er habhaft werden konnte, führt uns hier der Regisseur beispielhaft vor Augen, wie beschränkt die Einsichten einer Vielzahl von Menschen sind - übrigens nicht nur Amerikaner. Geradezu paranoid wird von Bekannten und Betroffenen auf das Wort schwul beziehungsweise lesbisch reagiert.Ein grandioser Kevin Kline schafft es, dem Film Pep und Charme zu verleihen.Also ich habe selten so gelacht.




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